Therapiebegleithund "Maya"

Der Einsatz eines Therapiebegleithundes zeigt immer wieder, wie wertvoll die Unterstützung eines Helfers auf vier Pfoten in allen Bereichen ist.

 

Maya ist eine speziell ausgebildete Therapiebegleithündin, die Spaß an der Interaktion mit Menschen hat, gerne neue Dinge lernt und ein sehr ausgeglichenes Wesen mitbringt.

 

Mensch und Hund als Team

Neben einem geeigneten Gemüt, regelmäßigen gesundheitlichen Untersuchungen und einer guten Ausbildung, ist vor allem eine respektvolle und vertrauensvolle Halter-Hund-Beziehung wichtig.

Für Kinder & Jugendliche

Ein Therapiehund kann Aufmerksamkeit und Anerkennung, Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Die Nähe kann in Stresssituationen beruhigen.

Für Senioren

Ein Hundebesuch im Seniorenheim ist Balsam für die Seele - Maya bringt Zuneigung, Lebendigkeit und für viele ein Stück Lebensqualität in den Alltag. Der soziale und emotionale Kontakt bringt Freude und viele Augen zum Leuchten.

Tiergestützte Therapie hilft Jung & Alt

Als Therapiebegleithund ist Maya viel und gerne unterwegs, ob in Schulen, Krankenhäusern oder Seniorenheimen und begleitet auf Wunsch auch im Einzelcoaching, denn ihr Einsatz als Therapiehund unterstützt in verschiedenen Bereichen.

  • Wohlbefinden fördern
  • Spaß und Freude empfinden
  • Motivation steigern, Verantwortung fördern
  • Aggressionsabbau, Stressminderung
  • Ruhe und Entspannung zu erleben
  • Selbstbewußtsein stärken
  • Ängst abbauen
  • Förderung motorischer Fähigkeiten
  • Förderung geistiger Fähigkeiten
  • Förderung des Sprechvermögens
  • Auseinandersetzung mit der Umwelt
  • Soziale Kontakte fördern
  • Sozialen Rückzug vermeiden
  • Anwesenheit des Hundes beruhigt
  • Einsamkeit, Angst, Depression verringern
  • Ablenkung von Schmerzen
  • Erhalten von Körperkontakt
  • Zuwendung und positive Erinnerung fördern bei demenziell erkrankten Menschen

Mayas Weg zum Therapiebegleithund

Maya begann ihre umfangreiche und intensive Ausbildung bereits im Welpenalter durch regelmäßiges Training bei Martin Rütter DOGS.

Von Beginn an zeigte sie sich geduldig, zuverlässig, lernwillig und kontaktfreudig - wichtige Voraussetzungen für einen therapheutischen Einsatz - und so bestand sie eine zertifizierte Ausbildung zum Therapiebegleithund mit Bestnote „sehr gut“.

 

Während der Ausbildung des Hundes musste ich als Halter ebenfalls eine umfangreiche Sachkundeprüfung ablegen. Denn in einem guten Mensch-Hunde-Team ist nicht nur das Wesen und die Fähigkeit des Hundes, sondern auch immer die Beziehung zum Hundehalter und dessen Art, den Hund zu führen, von größter Wichtigkeit.

 

Auch während unserer Arbeitszeit als Therapiebegleithund-Team werden wir beide regelmäßigen Trainings und Prüfungen unterzogen, um sicher zu gehen, dass die Arbeit sowohl Hund als auch Mensch weiterhin Spaß macht.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!